Über uns

Alles begann vor über zehn Jahren mit einer Projektidee, die uns faszinierte. Heute ist a.gon ein etabliertes Gastspieltheater auf dem deutschsprachigen Markt.

  • “a.gon als Gastspieltheater”

    Mit durchschnittlich acht Produktionen aus den Sparten Musical und Schauspiel bringt es a.gon  jährlich auf über 170 Vorstellungen in rund 150 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei realisieren wir fast alle Produktionen von der Stückauswahl bis zur Premiere selbst: Zusammen mit unseren Mitarbeitern stellen wir die Ensembles zusammen, entwickeln Bühnenbild und Kostüme, proben auf unserer Probenbühne und machen uns schließlich an die Logistik und Umsetzung der Tournee. Als Theaterbetrieb nehmen wir unsere soziale Verantwortung sehr ernst – deswegen sind unsere Mitarbeiter in der Regel bei uns angestellt. Wir legen viel Wert auf eine Firmenkultur, die den Menschen in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns stellt. Wir erleben das Medium Theater als einzigartig und bereichernd und es erfreut uns jeden Tag aufs Neue, dass wir unsere Arbeitszeit dieser Kunstform widmen können.

  • “a.gon Theater und seine Projekte”

    Die Projektidee hat ihren zentralen Stellenwert bei a.gon behalten. Immer wieder bahnen sich Ideen für ungewöhnliche Projekte ihren Weg. Sie werden überwiegend von jungen, kunst- und kulturaffinen Menschen realisiert. Hierfür bietet a.gon eine Plattform, sucht weitere Unterstützer und übernimmt so die Rolle des Wegweisers und Unterstützers – manchmal auch die des Steuermanns. So wurde bis jetzt einiges auf die Beine gestellt.

  • “Kunst kennt keine Grenzen 2009 (a.gon youth)”

    Zwei junge Schauspieler rekrutierten Jugendliche unterschiedlicher gesellschaftlicher, religiöser und kultureller Herkunft. Diese schrieben auf Basis einer Jugendgeschichte ein eigenes Theaterstück, bauten ein Bühnenbild, entwickelten die Kostüme und probten auf der Probenbühne. Premiere war auf dem Sommerfest der Stadt München, die das Projekt unterstützt hat. Auf diese Weise lernten die Jugendlichen viel über sich und die Fähigkeit, mit ihrer Stimme und ihrem Körper zu arbeiten.

  • “Transformation der Künste 2010 (a.gon youth)”

    Junge Schauspieler und ein Bühnenbildner rekrutierten Jugendliche mit unterschiedlichem gesellschaftlichen und kulturellen Hintergrund, um sie auf einen Ausflug in die Münchener Pinakothek der Moderne einzuladen. In Dreiergruppen betrachteten die Jugendlichen so lange die Bilder, bis eines mit ihrer Gefühlswelt korrespondierte. Ihre Gedanken zu diesen Werken schrieben sie nieder und wandelten sie zu einer Perfomance. Dieses Mal blieb die Premiere ausschließlich Freunden und Familienmitgliedern vorbehalten – zu persönlich war das Gezeigte.

  • “Identifikation mit dem Theater I 2012″

    Oft fehlt an den Gastspielorten die Möglichkeit für junge Menschen, sich an Theaterpädagogikprojekten zu beteiligen und selbst auf der Bühne aktiv zu werden. Wir haben ein Konzept entwickelt, das es jungen Menschen ermöglicht, in der Vorstellung gemeinsam mit dem Profi-Ensemble auf der Bühne zu stehen – für alle Beteiligten ein großartiger Gewinn. Zum ersten Mal fand es Anwendung in unserer Produktion des Klassikers Ödipus nach Sophokles, den wir in einer modernisierten Stückfassung gezeigt haben. Die neu erfahrene Herangehensweise an das Stück, an dessen zentrale Aussagen hat Profis wie Laien großen Spaß gemacht.

  • “Identifikation mit dem Theater II 2014″

    Mit der Verbindung der Produktion des Musicals Queen of Rock und dem Gesangwettbewerb laden wir junge bühnenbegeisterte Menschen ein, dem Theater buchstäblich näher zu kommen, sich mit dem Entstehungsprozess einer Produktion auseinanderzusetzen und am Ende selbst auf der Bühne zu stehen.

  • “Identifikation mit dem Theater III 2015 (in Planung)”

    a.gon wird den Klassiker Antigone nach Sophokles produzieren. Geplant ist eine bundesweite Ausschreibung für Hip-Hop-Künstler, die aus den Chorpassagen im Stück Rap-Songs dichten und vertonen. Die besten Künstler werden von a.gon eingeladen, um gemeinsam zu proben und ihre Texte so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und auch hier können die jungen Kreativen wieder selbst mit auf der Bühne stehen.

Mehr Informationen zum a.gon Theater findest Du hier.

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